Gegen Haarausfall
Der androgene Haarausfall ist eine vererbte Erkrankung, die sehr häufig bei den Männern vorkommt. Gerade dieser Typ des Haarausfalls kommt bei einem Drittel aller Betroffenen vor.
Die Verbindung zwischen dem männlichen Sexualhormon und dem Haarausfall wurde von den Wissenschaftlern im XX. Jahrhundert bestätigt. Es wurde festgestellt, dass dem androgenen Haarausfall eine negative Wirkung der Androgene auf Haarfollikel zugrunde liegt.
Die Moleküle des Hormons Dihydrotestosteron vermindern die Wachstumphase der Haarfollikel und vergrößern ihre Ruhephase. Dann bricht der Haarschaft ab, die bestehenden Haare fallen aus. Die Follikel werden vom Sexualhormon betroffen, die Follikel abgeschwächt. Anstatt der ausgefallenen Haare wachsen daher keine neuen.
Beim androgenen Haarausfall fallen nicht alle Haare aus, z.B. an der Brust, an den Beinen und Armen bleiben sie bestehen. Die Haarfollikel an solchen Stellen haben keine Neurorezeptoren, die von der negativen Wirkung des Dihydrotestosterons betroffen werden können. Die Follikel werden also nicht betroffen und bleiben aktiv.
Eine logische Frage wäre nun: Warum nicht alle Männer werden kahl, wenn der androgene Haarausfall unter dem Einfluss der Androgene entsteht, obwohl die meisten Männer die gleiche Menge der Sexualhormone haben? Die Antwort ist einfach: Der androgene Haarausfall wird vererbt. Die Hormone üben ihre negative Wirkung auf die Haarfollikel nur in jenem Fall aus, wenn man dazu genetisch veranlagt ist.
Was kann dagegen getan werden? Geheimratsecken machen nicht alle Männer schön, die meisten werden dadurch komplexbeladen und schämen sich deswegen. Der Haarausfall kann aber gestoppt werden. Der Haarwachstum kann stimuliert werden. Propecia Generika kaufen und wiederum schönes dichtes Haar haben.